REFUGIUM MOGUNTIA • Eremitage für Mainz 07. - 28. Juni 2009
Rauminstallation von Tassilo Sturm
in Kooperation mit Jennifer Leißmann
06. Juni 18-02 Uhr: Eröffnung der begehbaren Rauminstallation im Rahmen der Mainzer Museumsnacht.
Rahmenprogramm zur Eröffnung:
19.00 Uhr – “Feld und Flur” (Klangkunst)
20:00 Uhr - “Euphorie der Langsamkeit” [Performance mit Raum (0)]
21:00 Uhr – “Feld und Flur” (Klangkunst)
22:00 Uhr - “Keine Ruhe für Enno” (Lesung)
23:00 Uhr - “Euphorie der Langsamkeit” (Performance)
Die Eigene Partei - Die Eigene Selbstdarstellung
Schaukasteninstallation der DIE EIGENE PARTEI als Kommentar zur Wahl am 07. Juni 2009 (bis 4.7.) www.brand-stiftung.net
Vernissage : Freitag 15. 05. 2009 • 20.00 Uhr
Öffnungszeiten der Austellung : Samstags und Sonntags 14.00 - 18.00 Uhr und zu den Veranstaltungen
RABE (Wien) spielten 2008 im offiziellen Musikprogramm der Ausstellung „Punk. No One Is Innocent“ der Kunsthalle Wien und das aus gutem Grund, denn „der Bastard, mit kunstakademischen Hintergrund“ bezieht seine Einflüsse aus dem Bereich des britischen Post-Punk.
Freitag 22.05.2006 live im Rahmen des 6.Kunstzwergfestivals

Großbritannien gilt als die Wiege der Populärkultur schlechthin. Beat, Punk, Post-Punk und New Wave mobilisierten sich als Subkultur auf der Insel, bevor sie als populäre Massenkultur die Szenen der Welt eroberten. Wie stark sich 2009 Künstler auf ihre „Lehrmeister“ aus Großbritannien beziehen, wird das KunstZwergFestival in der WALPODENAKADEMIE anhand praktischer und theoretischer „Lehrbeispiele“ vorführen.
POP-ART – EINE BRITISCHE ERFINDUNG - Martin Büsser
Wer an Pop Art denkt, hat Andy Warhol und Roy Lichtenstein im Sinn und damit die Ikonen der amerikanischen Populärkultur. Entstanden ist die Pop Art allerdings in Großbritannien, wo sich 1952 die »Independent Group« gründete. Büssers Vortrag portraitiert deren visionären Ansätze und räumt auf mit dem Mythos vom der »Pop Art made in USA«.
HARALD “SACK” ZIEGLER live

HARALD “SACK” ZIEGLER ist ein Allround-Künstler, ein Titan der deutschen Wohnzimmermusik. Live verwendet er nicht nur so gebräuchliche Instrumente wie Akkustikgitarre und Heimorgel, sondern holt auch schon mal das Waldhorn aus dem Futteral und schreckt auch vor dem Gebrauch von Haushaltsgegenständen und Kinderinstrumenten nicht zurück. Das Ergebnis sind meist skurrile, eigenartige, trashige Kompositionen, gespickt mit (wahn)sinnigen Titeln wie “Die Sackparade”, „Taschentuchwalzer“ oder “Zehn Meter langes Regal kippte um”, schlichten Texten und zauberhaften Popmelodien.
RABE (Wien) spielten 2008 im offiziellen Musikprogramm der Ausstellung „Punk. No One Is Innocent“ der Kunsthalle Wien und das aus gutem Grund, denn „der Bastard, mit kunstakademischen Hintergrund“ bezieht seine Einflüsse aus dem Bereich des britischen Post-Punk.
Ausstellung mit zensierten und kontrovers diskutierten Schallplattencovern aus nahezu 50 Jahren Rock- und Popmusikgeschichte
21. März – 12. April 2009
Eröffnung: Freitag, 20. März, 21 Uhr
Weitere Öffnungszeiten Fr + Sa 16-20h, So 14-18h
Do 26.03. • 21.00 : Filmklub zur Ausstellung!
02/04 2009 • 21.00
Paul LaBreque ist ein Mitglied des Musikerkollektivs, das als Sunburned Hand Of The Man seit einigen Jahren international mit dem Begriff des so genannten New Weird America in Verbindung gebracht (und unzureichend bezeichnet) wird: improvisierte Musik, die ihre Einflüsse jedoch nicht nur aus dem unheimlichen Amerika sondern ebenso aus anderen musikalischen Welten bezieht.
Mit seinem Solo-Projekt Head Of Wantastiquet scheint Paul Labreque auf den ersten Blick noch am deutlichsten die Spuren eines geheimnisvollen Amerikas zu verfolgen - ebenso, wie sein bekanntester Vorgänger John Fahey oder der zeitgenössische Gitarrist Jack Rose.
Aber mit Head Of Wantastiquet kommen auch neuere musikalische Techniken zum Einsatz. So reichert Paul LaBreque sein Banjospiel live mit Hilfe von Samplingtechniken um weitere Tonspuren an. Auf diese Weise entstehen facetten- und detailreiche Klangflächen - offene Kompositionen, Soundtracks zu ungesehenen Filmen.
Die psychedelische Folk Musik seines letzten Solo-Albums „Mortagne“ hat begeisterte Kritiken hervor gerufen. So schrieb u.a. der renommierte britische Kritiker David Keenan (Volcanic Tongue):
„It’s a mix of psychedelic banjo hymns - some of which are cut up with glorious widescreen field recordings of thunder cracking and rain pouring down - and ancient sounding guitar instrumentals that would build a bridge between Sandy Bull’s settings of sacred music and the most ecstatic Popol Vuh recordings. [...]. A totally fantastic late night transport, a modern classic, highly recommended.“
Neben einer Show in Krefeld bei unseren Freunden von Unrock, ist dies die einzige Head Of Wantastiquet Show in Deutschland! Also kommt vorbei und lasst Euch nicht entgehen, wovon später die Rede sein wird!